Unvorstellbare Maßnahmen des EU Staates und Nachbar-Freundschaftlichen Staates Slovenija

Unvorstellbare Maßnahmen des EU Staates und Nachbar-Freundschaftlichen Staates Slovenija mit der Deutschsprachigen Minderheit in Slowenien. Von der österreichischen Politik liebevoll umarmt und somit ist bewiesen, dass Österreich erst in zweiter Instanz drankommt und der “Austrokommunismus” immer noch fröhliche

Urständ feiert! Qua vadis Auisrtria?

Zveza Kulturnih Drustev
Nemskogovorece Narodne
Skupnosti Sloveniji
Presernova ulica 2
2000 Maribor/D
ZNN
Verband der Kulturvereine
der deutschsprachigen Volksgruppe
in Slowenien
Presernova ulica 2
2000 Marburg/D
DVG

Ich, D. Ludvik Kolnik, arbeite seit 1990 um die Anerkennung der Rechte der Deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien (DVG).

Der amtierende Staatspräsident Borut Pahor (PBP) arbeitet satzungswidrig.

Seine politischen Handlungen sind gegen unsere DVG – Anerkennung.

Schon die ersten Versuche unsere DVG den anderen (Ung. u. Ital.) gleichzustellen, wurden von PBP, damals Oppositionsabgeordneter, zunichte gemacht.

Als Parlamentspräsident hat er das Kulturabkommen zwischen Slowenien und Österreich mit seiner präsidialen Erklärung ausgehöhlt.

Statt der „Deutschsprachigen Volksgruppe“ wurde ein neuer Begriff geschaffen:

„etnicna skupina“ auf deutsch: „ethnischer Haufen“ . (Nomen est Omen)!

Die Deutschenhasser PBP und sein Gehilfe Rupel haben als Antwort:

„Natürlich müsste die Deutschsprachige Volksgruppe (DVG, ZNN) dieselben Rechte haben wie die Italiener und Ungarn, aber die Deutschsprachige Volksgruppe existiert nicht mehr“.

Nach jahrelangen Studien der Historiker Prof. Dr. Necak (SLO) und Prof. Dr. Karner (AT) wurde festgestellt, dass ein Rest des Restes besteht.

Ca. 1.800 Personen erklären sich zur Deutschsprachigen Volksgruppe.

Die EU – Konvention der Minderheiten wurde umgangen und auch das zwischenstaatliche Abkommen (SLO – AT) wurde ignoriert.

Jeder Beamte in Slowenien hat das Recht österreichische amtliche Bestätigungen der Gültigkeit zu entziehen.

In oberster Instanz entscheidet das Slowenische Verwaltungsgericht grundsätzlich zum Schaden des Österreichischen Staatsbürgers.

Vorfall in Gottschee (Sommer 2016):

DVG Personen wurden niedergeschlagen und im Krankenhaus behandelt.

Keine Medien in Slowenien und Österreich berichten etwas davon.

Würde ein Slowenischer Volksgruppenvertreter in Kärnten niedergeschlagen werden, dann würde die politisch korrekte Presse ein internationales Pressefeuerwerk gegen rechtspopulistische Gruppen starten.

Auszug aus einem Bericht von Dr. D. Ludvik Kolnik, Maribor, Dez. 2016

Wir Österreicher, wir Steirer, müssen unserer Deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien, der ehemaligen Untersteiermark, tatkräftig unterstützen.

Unsere Ehre gebietet das; unsere Treue haben sie.